Peter Hess® Methode
Die Peter Hess® Klangmethode
arbeitet mit feinen Schwingungen und klaren Abläufen. Klangschalen werden dabei sanft auf und um den bekleideten Körper gestellt und angeklungen.
klang breitet sich aus
hörbar
spürbar
Die Methode versteht sich nicht als Behandlung, sondern als Eindladung zu Wahrnehmung, Präsenz und Regulation.
Entwicklung der Methode
Die goldenen Klangschalen haben ihren Ursprung im Himalaya-Raum. In Nepal waren sie Teil des Alltags – genutzt für Nahrung, Aufbewahrung und Ritual. Ihr Wert lag nicht im Besitz, sondern im Gebrauch.
In den 1980er Jahren kam Peter Hess auf seinen Reisen durch Nepal mit den Klangschalen in Kontakt.
Er, damals Berufsschullehrer und Diplom-Ingenieur, begann daran zu forschen, welche klanglichen und schwingungsbezogenen Eigenschaften der Klangschalen besonders geeignet sind, um Ruhe und Regulation zu unterstützen.

sein werk wirkt leise
sein werk wirkt weit

Aus dieser Praxis entwickelte sich ein strukturiertes System mit festgelegten Abfolgen und Handpositionen.
Die für die Methode eingesetzten Schalen werden heute in aufwendiger Handarbeit gefertigt und sorgfältig geprüft. Ziel ist ein langer, harmonischer Klang mit vielen Obertönen – verlässlich, tragend, klar.
Die Methode wird heute international gelehrt und kontinuierlich weiterentwickelt. Sie findet Anwendung in Entspannung und Stressverarbeitung sowie in pädagogischen, sozialen und begleitend therapeutischen Kontexten.
klang gibt nichts vor
er schafft raum
Haltung und Einordnung
Die Klangarbeit bei klång orientiert sich an der Peter Hess® Methode.
Sie versteht sich nicht als therapeutische Arbeit und nicht als Heilversprechen.
Im Mittelpunkt stehen Entspannung, Wahrnehmung und ein klarer Rahmen,
in dem sich das Nervensystem beruhigen und das Eigene ordnen kann.
Wie diese Haltung konkret erfahrbar wird, zeigt sich im Erleben selbst –
und in den Angeboten, die Zeit, Dauer und Ort der Begegnung strukturieren.
dem guten raum geben
klång
